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Bear-Lock bietet zwei Gruppen von Sicherheitssystemen an. Eines von ihnen ist die traditionelle Bolzensperre, der Vorläufer einer mechanischen Schalthebelsperre, die innerhalb der Mittelkonsole installiert wird. Seit 1991 hat die Sperre auf effektive Art und Weise sowohl den osteuropäischen als auch den internationalen Markt erobert.
Die Gangschaltungssperre Bear-Lock wird immer weiter modifiziert, verbessert und ständig mit neuem technologischen Design versehen. Die Kfz-Diebstahlsicherung ist in fast jedem neuen Auto, das auf den Markt kommt, einsetzbar. Momentan sind bereits über 1.700 Gangschaltungssperren im Angebot.
Zur Montage wird vorrangig eine Rahmenkonstruktion benutzt, die auf die existierenden technologischen Schrauben und Öffnungen des Fahrzeuges montiert werden, was die Störanfälligkeit in der ursprünglichen Autokonstruktion auf ein Minimum reduziert.
Die nächste Gruppe an Sicherheitssystemen sind moderne und ästhetische Bolzensperren. Das gehärtete Verschlußelement wurde mit einem Sicherheitsschloß ausgestattet und ist somit ein Teil der Sperre. Die Handgriffe zur Aktivierung der Wegfahrsperre wurden somit auf ein Minimum reduziert. Die Sperre wird mittels Hand durch Drehen und Drücken bzw. einfaches Drehens des Verschlußzylinders ausgeführt. Diese Art der Konstruktion ermöglicht eine einfache und ergonomische Nutzung unserer Sperren. Die Gruppe dieser Sperren wird in vier unterschiedliche Arten unterteilt. In Abhängigkeit von der Bauweise des Schalthebelmechanismus verwenden wir unterschiedliche Sicherheitskonstruktionen. Diese Gruppe wird hergestellt mit den Sperrtypen "W", "R", "Z" , "K" und "P".
Die neue Generation der mechanischen Wegfahrsperre von Bear-Lock wird wesentlich schneller aktiviert. Sie müssen gegenüber der traditionellen Bolzensperre den Bolzen nicht mehr einlegen. Durch den einfachen Druck- und/oder Drehverschluß wird die Sperre aktiviert und der Schlüssel zum Sperren der Gangschaltung nicht mehr benötigt. Nur zum Entriegeln wird der Schlüssel genutzt. Ein Bolzen muss bei den neueren Sperren nicht entnommen werden.
Die "W", "R" und "Z"-Sperren verfügen über den Dreh- und Druckverschluß. Dies bedeutet, das Sie zur Aktivierung der Schalthebelsperre das Schließelement einmal drehen und dann hineindrücken. Beim Entriegeln durch den Schlüssel springt das Verschlußelement in umgekehrter Reihenfolge wieder in die Ausgangsposition.
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So funktionieren die "W", "R", "Z"-Sperren.
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Bei der Sperre vom Typ"K" und "P" hingegen wird der Schließmechanismus hineingedreht und sperrt dadurch den Ganghebel im Rückwärtsgang bei Fahrzeugen mit manueller Schaltung oder in der P-Position bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe.
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| So funktionieren die "K" , "P" -Sperren. |
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